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Heli:
Am 24.8.1925 gründete Johann Lingler, (von
Beruf Kaufmann und Prokurist der Degesch), zusammen mit Walter Heerdt,
(Chemiker und Mitentwickler von Zyklon B), die Firma "Heerdt-Lingler"
(Heli) in Frankfurt/Main.
Anteilseigner war die Firma Degesch, ab 1931
sogar zu 51%.
Heli war für die Belieferung von Zyklon B der Gebiete westlich
der Elbe zuständig. 1941 trat Dr. Heerdt, der Geschäftsführer,
dessen Familie politische Probleme mit der Wehrmacht hatte, aus
"gesundheitlichen Gründen" zurück.
Im Jahre 1943 beschäftigte die Heli 31 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Die
Heli belieferte die KZ's Mauthausen, Buchenwald und Dachau.
!944 wurden die Geschäftsräume bei
einem Bombenangriff zerstört. Die Firma zog gemeinsam mit der
Degesch, deren Büros ebenfalls zerstört wurden, nach Friedberg
um.
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Am 22.11.1946 wurde Dr. Heerdt wieder Geschäftsführer.
Die Firma bestand fort und fusionierte 1979
unter finanzieller Beteiligung der Degesch mit der "Neuen Testa".
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