Damals:

Die Degussa (Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt) mit Sitz in Frankfurt (Main) war mit 42,5% Anteilseigner der Degesch.
Nachgewiesen ist, daß sie auch den Juden geraubtes Gold und Silber verarbeitete. So forderte sie aus dem Ghetto Lodz Edelmetalle "aus jüdischem Besitz" an, und bemühte sich aktiv um solche Aufträge.


 

 

Heute:

Degussa-Hüls AG, weltweit tätiges Chemie-unternehmen (auch Edelmetallaktivitäten), entstanden 1998 durch Zusammenschluss von Degussa AG (gegründet 1873 als Deutsche Gold- und Silber-Scheideanstalt) und Hüls AG (gegründet 1938); Sitz: Frankfurt am Main; Mehrheitsaktionär: E.ON AG. Im Februar 2001 wurde die Fusion mit der SKW Trostberg AG zur Degussa AG (Sitz: Düsseldorf), einem der weltweit größten Spezialchemieunternehmen (Proforma-Umsatz 1999: 14 Mrd.DM, Beschäftigte: 63000)
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