Die beteiligten Firmen:

Zyklon B wurde von den "Dessauer Werken für Zucker und chemische Industrie" (kurz: Fine) und den "Kaliwerken Kolin" für die Degesch (Deutsche Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung m.b.H.) produziert.

Die Degesch war zwar eine Verkaufsagentur, besaß aber das Patent zur Herstellung von Zyklon B.

Anteilseigner der Degesch waren die I.G. Farben (42,5%), die Degussa (42,5%) und der Theo-Goldschmidt Konzern (15%).

Lieferfirmen der Degesch waren "Heerdt-Lingler" (kurz: Heli) und "Tesch und Stabenow" (kurz: Testa).